Sicherheit im Internet

10. Februar 2017 2 min read No Comments

Sicherheit im Internet

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BITS & LIFE MERCH

Sicherheit im Netz ist DAS Thema überhaupt. Nur blöd, dass es so etwas schlicht nicht gibt. Warum? Das erkläre ich hier.

Virenscanner

Das erste was ich damals, als ich mein erstes Android Smartphone bekommen habe gemacht habe war, einen Virenscanner aus dem Playstore zu laden. Damals war es Avira, bis vor kurzem aber Avast. Wer sich allerdings mit der Thematik befasst wird schnell einsehen, dass viele Antiviren-Software selbst Sicherheitsrisiken auftun. Allein bei Updates über ungesicherte Verbindungen. Seit ich mein Galaxy S7 edge habe nutze ich daher keinen Virenscanner mehr.

Betriebssystem

Auch Betriebssysteme selbst können für Unsicherheit, gerade im Android-Sektor (iOS hat das Porblem aber auch!) sorgen. Wichtig ist es, verfügbare Updates umgehend zu Installieren, die Betriebssystemversion immer aktuell zu halten. Wenn ich mir den Jellybean-Anteil im Android-Sektor ansehe wird mir schlecht.

Der Nutzer selbst

Man bekommt eine E-Mail von UPS mit der Information, dass das Päckchen ja garnicht zugestellt werden konnte. Im Anhang eine ZIP-Datei. Viele wissen Sie haben nichts Bestellt, zumindest nichts, das per UPS kommt und selbst DANN würde ich hinterfragen was UPS denn in einer ZIP-Datei für mich bereitstellen könnte? Die Trackin-ID kommt meist per E-Mail, im normalen Text, ohneAnhang. Wer Anhänge nicht hinterfragt und einfach runterläd, der braucht sich nicht wundern wenn das System vor Malware nur so trieft.

Fazit

Nur wer beim Surfen sein Hirn und die 8 Sekunden Aufmerksamkeitsspanne auch wirklich NUTZT ist „sicher“ im Netz unterwegs. AGB lesen, Werbezustimmungen umgehen widerrufen, Updates umgehend für System und Anwendungen installieren. Nur so kann man -nicht sicher- etwas risikofreier durchs Netz browsen.

Bild: © BITS & LIFE

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