Mein Leben ist durch und durch auf Kreativität und Produktivität ausgelegt. Das Spiegelt sich auch in meinem Tagesablauf wider, welchen ich euch hier vorstelle.

Es ist 4 Uhr, mein Wecker klingelt das erste mal. Ich stehe auf, geh zum Wecker und schalte ihn aus. Um 04:15 Uhr klingelt der Wecker ein zweites mal, Zeit aufzustehen. Wichtig dabei ist, dass mein Wecker immer in einer gewissen Distanz zum Bett steht, da man sonst nicht Aufstehen muss und so die Gefahr steigt, dass man verschläft.

Ich gehe die tägliche Routine im Bad durch, mit der Vorfreude auf meinen NESCAFÉ® Dolce Gusto® Dallmayr Prodomo Kaffee und das Schoko-Banane Müsli.

Nachdem ich also gefrühstückt habe und mir nebenbei die News aus der Geschäfts- und Technikwelt einverleibt habe, geht es an die Tagesplanung. Ich schreibe mir eine ToDo-Liste in mein Bullet Journal, die ich bis Ende des Tages abgearbeitet haben möchte.

Als nächstes beantworte ich noch E-Mails, die am Vorabend auf der Strecke geblieben sind und dann geht es auch schon auf nach Nürnberg, wo ich in meiner Hauptberuflichen Tätigkeit als Mediengestalter bis 16 Uhr, bzw. 13 Uhr an Freitagen arbeite. Auf dem Weg nach Nürnberg sitze ich dann im Zug, dort plane und erstelle ich meine Beiträge in den sozialen Medien oder arbeite bereits an Kundenaufträgen meiner eigenen Agentur.

In den Pausen geht es dann zum Einkaufen zum örtlichen Lidl, manchmal bleibe ich dann aber auch im Büro, packe meinen Laptop aus und arbeite an neuen Liedern oder meinen Projekten.

Auf dem Weg von Nürnberg nach Hause sitze ich wieder im Zug, dort plane und erstelle ich wie am Morgen schon meine Beiträge in den sozialen Medien oder arbeite bereits an Kundenaufträgen meiner eigenen Agentur. Da meine Zugfahrt am Tag über 3 Stunden in Anspruch nimmt, ist die Bahn sozusagen mein rollendes Büro.

Nach der Arbeit, wenn ich wieder Zuhause bin, geht es direkt mit der Arbeit meiner eigenen Projekte und der Aufträge meiner Kunden weiter, bis ca. 20 Uhr. Auch das Abendessen wird in dieser Zeit zubereitet.

Gegen 20 Uhr geht’s dann noch zum Sport, meist Joggen oder neuerdings Schwimmen, bis ich dann gegen 21:30 Uhr wieder zuhause bin. Fällt der Sport aus, wird die Zeit nicht untätig vertan, sondern z.B. in neue Musikproduktionen gesteckt oder die Vorbereitung auf größere Projekte oder Kundenaufträge.

Um 21:30 Uhr geht es dann bei mir auch in den gemütlicheren Teil des Tages über. Ab jetzt gibt’s noch Netflix und da seit 21 Uhr meine Geräte auf „Nicht Stören“ gestellt sind, erhalte ich auch keine Benachrichtigungen mehr, die mich wieder in den Business-Mode zurückwerfen. Auszeiten sind wichtig.

Da ich auch irgendwann einmal Schlafen muss wird sich gegen 23:30 Uhr bettfertig gemacht und geschlafen. Solange, bis am nächsten Tag der Wecker wieder um 04:00 Uhr das erste mal klingelt.

Am Wochenende sieht der Ablauf etwas anders aus, aber durchaus vergleichbar. Hier wird anstelle der hauptberuflichen Arbeit allerdings der Haushalt bezwungen, sowie Zeit mit der Familie und den Freunden verbracht.

Habt Ihr noch Ideen, wie ich meinen Tagesablauf weiter optimieren kann? Dann schreibt mir doch einen Kommentar!

Bild: © BITS & LIFE