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Die Notizbücher, die man als Werbegeschenke erhält und auch für knapp 20€ bei Amazon kaufen kann unstrategisch mit Notizen füllen? Das kann man besser machen!

Viele Geschäftsleute sieht man mit solchen Notizbüchern durch die Gegend laufen, man kann diese kleinen Helfer aber auch für das Privatleben, oder beides, nutzen. Genau das habe ich getan.

Als Grundlage habe ich dafür das Leuchtturm 1917, das ich von meinem Arbeitgeber als Geburtstagsgeschenk erhalten habe.

Was kommt in ein BulletJournal?

Alles. Alles was einem das Jahr erleichtert und hilft, seine Tasks, Termine, Projekte, Einkäufe und und und zu organisieren.

Der Index:

Auf den Indexseiten kann man auf Seitennummern basierend ein Inhaltsverzeichnis erstellen. Dieses lasse ich bis dato aber leer, da ich gerade einmal ein Monat, den April, in meinem BulletJournal habe.

Future Log

Das Future Log dient zur Übersicht der Termine, die von einen Monat in den nächsten Monat verschoben werden (müssen), sowie eine kalendarische Übersicht über die gewünschte Anzahl an Monaten.

Monatsübersicht

Hier nutze ich eine Seite mit den Zahlen 01 – 30/31 sowie die Wochentage daneben, um meine Termine im Monat aufzulisten. Die rechte Seite des Journals beinhaltet alle Tasks, Notizen und Erinnerungen für den kompletten Monat.

Tageslayout

Auf den darauffolgenden Seiten schlüssele ich den Monat in Tage auf, an denen ich mindestens 3 Tasks aufzähle, die unbedingt erfüllt werden müssen. Gerne habe ich da aber auch mehrere Tasks stehen, je nach Bedarf.

Es gibt noch andere Inhalte für das Journal, auf die ich verzichte, da ich diese mit meinen Smartphones bereits abgedeckt habe. So zum Beispiel einen Workout-Planer, einen Moodtracker oder andere fitnessrelevante Informationen.

Auch Doodles und grafische Elemente lasse ich bewusst weg, da mich diese nur von den Aufgaben ablenken würden. Auch die Zeit, die für das Zeichnen draufgeht, ist mir zu schade.

BulletJournals, wie das, das ich nutze, sind dazu da, den Alltag zu strukturieren und Aufgaben, Termine sowie wichtige Notizen oder Gedanken an einem zentralen Ort unterzubringen. Deswegen sollte jeder, der aktuell denkt, er hätte zu wenig Zeit unbedingt auf ein BulletJournal umsteigen. Seit ich eines Nutze fühle ich mich Produktiver und ich denke, ich habe auch wieder mehr Zeit für die wichtigen Dinge im Leben.

Bild: © BITS & LIFE
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