Smarthome muss nicht teuer sein oder nativ ins Haus integriert. Neben den teueren Anbietern gibt es auch gute Nachrüst-Produkte, wie die von Meross.

Warum Smarthome?

Man stelle sich einmal folgende Szene vor: Es ist Montagmorgen, 04:00 Uhr. Der Wecker klingelt. Mit dem Wecker klingeln geht automatisch das Licht in Gang, Wohnzimmer, Küche und natürlich die Nachttischlampe an.

Aus der Küche tönt das Internetradio und der Duft von frischem Kaffee strömt einem entgegen, als man gerade frisch Geduscht aus dem Bad kommt. Und das alles, ganz ohne dass irgendjemand irgendetwas eingeschaltet hat, früher Aufgestanden ist oder überhaupt ein zweiter Mensch in der Wohnung ist.

Das beschreibt so ziemlich genau meine Morgenroutine. Mit den smarten Steckdosen von Meross kann man alles Smart machen, vom TV bis hin zur Kaffeemaschine. Auch, wenn das Haus schon vor dem Smarthome-Boom gebaut wurde, kann man dennoch Steckdosen, Überputz von Meross, unterputz von u.a. Innogy und Lichtschalter, hier von beiden Herstellern auch als Unterputz verfügbar, nachrüsten.

Derzeit nutze ich 10 smarte Steckdosen von Meross für etliche Haushaltsgeräte wie Stereoanlage, TV, Kaffeemaschine und indirekte Beleuchtung, sowie 2 smarte Schalter für die Nachttischbeleuchtung.

Man sollte die smarten Geräte von Meross über ein zweites WLAN verbinden, da hier nur der Betrieb per Internet/WIFI möglich ist. Falls man mal Offline ist, befinden sich an den Steckdosen Knöpfe, mit denen man die Steckdosen manuell Ein-/ Ausschalten kann. Ein weiterer Vorteil smarter Steckdosen ist, wie bei Meross der Fall, dass man den Verbrauch in einer App angezeigt bekommt.

Da ich aber nicht nur meine Geräte, sondern auch meine Sicherheit im Haus smart machen möchte, nutze ich 2 unabhängige Systeme. Smarthome-Steuerung nutze ich von Meross, da zuverlässig und trotz kleinem Preis doch Premium-Feel. Für die Smarthome-Sicherheit nutze ich Innogy von RWE, mit dem System habe ich den Status meiner Rauchmelder, Tür- und Fenstermagneten sowie den Status meines Garagentors immer in der Hosentasche.

Gerade wenn man, wie ich, 2 Rentner zuhause hat, die den Herd manchmal vergessen auszuschalten oder Abends mal die Garage vergessen zu schließen, kann das System von Innogy mich über sämtliche Vorkommnisse per Push-Nachricht auf mein Smartphone oder Tablet benachrichtigen.

Weitere nützliche Szenarien die mit SmartHome umsetzbar sind: Du kommst nach einem hektischen Tag im Büro nach Hause und der TV läuft bereits, oder das Internetradio deiner Wahl. Im Winter sind schon die Lichter an und im Urlaub traut sich kein Einbrecher an dein Haus, weil du, selbst wenn Du nicht daheim bist, immer daheim bist.

Wer lästige Aufgaben automatisiert hat mehr Zeit im Leben, auch wenn es hier nur um Sekunden geht, rechnet man die Zeit, die man mit den oben genannten Aufgaben im Laufe des Lebens verschenkt, kann man durchaus grob geschätzt auf eine Stunde mehr Lebenszeit schauen.

Und dann gilt: Eine Stunde haben oder nicht haben. Ich jedenfalls, werde weiterhin unser Haus mit Smarthome-Geräten ausrüsten, da mein leben so einfach etwas komfortabler wird.

Bild: © BITS & LIFE

Hinweis: Weder Innogy (RWE) noch Meross haben diesen Beitrag in irgend eine Art und Weise gesponsort. Ich habe die Produkte von meinem Lohn gekauft und hier lediglich meine Erfahrungen mit den Produkten niedergeschrieben.